
Wir haben das Baumhaus neu erfunden.
NATUR UND ARCHITEKTUR
Willkommen bei Baumtragwerk
Wir sind ein junges Unternehmen, das ein neuartiges System entwickelt hat: Bäume als Tragwerk für Gebäude in Holzbauweise.
Eigens gepflanzte Bäume werden zu lebendigen Tragwerken, an denen modulare Holzbaukörper verankert werden. Auf Betonfundamente kann vollständig verzichtet werden – die Bodenfläche bleibt unversiegelt, Wasser kann versickern, das Ökosystem bleibt intakt.
So entstehen schwebende, baumbasierte Gebäudesysteme, die Raum neu denken. Wachstum wird Teil der Konstruktion. Natur wird nicht verdrängt, sondern integriert. Technik und Biologie greifen ineinander.
Baumtragwerk steht für ein architektonisches Prinzip, das Ressourcen schützt, neue Lebensqualität schafft und zeigt, wie zukunftsfähiges Bauen aussehen kann.
MUT ZUR INNOVATION
Die Gründerstory
Baumtragwerk wurde von Gregor und Lukas Schmitz gegründet. Beide sind im Familienbetrieb einer auf Großbäume spezialisierten Baumschule aufgewachsen und seit vielen Jahren operativ im Unternehmen tätig. Die Arbeit mit großen Solitärbäumen, deren Pflanzung, Anwachsverhalten und langfristige Stabilität, bildet die fachliche Grundlage ihres Ansatzes.
Aus der praktischen Erfahrung im Umgang mit gewachsenen Strukturen entstand die Überlegung, die statische Leistungsfähigkeit von Bäumen konstruktiv zu nutzen. Gemeinsam mit Architekten, Tragwerksplanern und Baumgutachtern entwickelten sie daraus ein technisch belastbares System, bei dem lebende Bäume Teil des Tragwerks werden.
Der erste realisierte Prototyp diente als Machbarkeitsnachweis und Grundlage für die Weiterentwicklung der Bauweise. Heute steht Baumtragwerk für ein skalierbares, modular einsetzbares Gebäudesystem, das ohne Betonfundamente auskommt und insbesondere für Bildungs-, Wohn- und kommunale Bauprojekte geeignet ist.

Nachhaltigkeit
Wir bauen ausschließlich mit nachwachsenden und regionalen Rohstoffen.
Tragwerk
massives Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft
Dämmung
Holzfaser oder Zellulose
Oberflächen
naturbelassen oder mit ökologischen Ölen behandelt
Jedes Material wirkt als CO₂-Speicher und reduziert den ökologischen Fußabdruck erheblich. Im Vergleich zu herkömmlichen Betonbauten werden so mehrere Tonnen CO₂ eingespart – dauerhaft und messbar.
Unsere Bauweise verzichtet vollständig auf Betonfundamente. Dadurch bleibt der Boden unversiegelt und durchlässig. Wasser, Luft und Nährstoffe zirkulieren weiterhin frei – das gesamte Ökosystem bleibt intakt.
Diese Methode eignet sich besonders für sensible Standorte wie Waldgrundstücke, Naturareale oder Bildungsbauten mit ökologischer Vorbildfunktion.

